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Pius X.

Papstwappen

Heilig

zum Konklave

 

Biografische Daten: Papst Pius X. (Heilig)

Aliasname:

     --

Lfd. Nr. m. GP:

     296

Lfd. Nr. o. GP:

     258

Lfd. Nr. GP:

     --

Pontifikat

Von bis:

     1903 - 1914

Pontifikatdauer:

     11 Jahre, 17 Tage

Wahltag:

     04.08.1903

Inthronisation:

     09.08.1903

Entthronisation:

     --

Papstlistenrang:

     66

Sedisvakanz in Tagen bis zur  Inthronisation:

     20

Papstwahl

Art der Wahl:

     Konklave

Beginn und Ende:

     31.07. - 04.08.1903

Wahlort:

     Rom, Sixtinische Kapelle

Dauer der Wahl in Tagen:

     4

KardinÀle im Konklave:

     62

Kirchliche VITA

Ämter und Funktionen:

     1884 Bischof von Mantua, 1893 Kardinal und Patriarch von Venedig.

Persönliche VITA

Geburtsname:

     Giuseppe Sarto

Geburtsdatum:

     02.06.1835

Geburtsort:

     Riese/Treviso

Herkunftsland:

     Italien

Todestag:

     20.08.1914

Todesort:

     Rom

Todesart:

     --

Beisetzungsort:

     Rom, St. Peter

Informationen

Angeblich war sein Leichnam Anfang der 60er Jahre (vor seiner Heiligsprechung am 29.05.1954) noch vollkommen unversehrt. Bei seinem Konklave gab es eine Lebensmittelvergiftung der KardinÀle.

 

Kardinalskreierungen im Pontifikat: Gesamt 50

 

 

 

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Die Stiftungsmedaille von Papst Pius X. fĂŒr das PĂ€pstliche Bibelinstitut in Rom.

 

GrabstÀtte: Papst Pius X.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Ort(e) der GrabstÀtte(n):

 

Reihenfolge der GrabplÀtze ( event. Translationen):

 

 

 

Rom

 

                          1. u. 2. Grab: St. Peter, Vatikanische Grotten

 

 

 

Rom

 

 

                          3. u. 4. Grab: St. Peter

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lageplan und Kirche:

 

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St. Peter, Vatikansiche Grotten (1. u. 2. Grab).

 

St. Peter (3. u. 4. Grab)

 

St. Peter (heute)

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

GrabstÀtte(n):

 

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Erstes provisorisches Grab von Papst Pius X. in den Vatikanischen Grotten (1. Grab).

Marmorsarkophag von Papst Pius X. in den Vatikanischen Grotten (2. Grab).

 

GrabstÀtte von Papst Pius X. im Jahr 1950 (Kapelle der Darstellung Mariae im Tempel in St. Peter, 3. Grab).

 

 

Seit der 1952 ruht Pius X. unter dem Altar in der Kapelle der Darstellung Mariae im Tempel in St. Peter (4. Grab).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Glassarkophag unter dem Altar der Darstellung Mariae in St. Peter (4. Grab).

 

 

Detail der Silbermaske Pius X. im Glassarkophag.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Informationen:

 

Papst Pius X. war am 20.08.1914 in Rom verstorben. Pius hatte zu Lebzeiten verfĂŒgt, dass bei seinem Tod weder seine Praecordia entnommen noch sein Körper einbalsamiert werden solle. Damit endete der Brauch, dass die Praecordia (lat. Herz, Eingeweide) der PĂ€pste entnommen und bei Mitternacht in die römische Kirche Ss. Vincenzo e Anastasio gebracht wurden.

Am 21. und 22. August wurde sein Leichnam in der Sakramentskapelle in der Petersbasilika aufgebahrt. Am Abend des 22. August trug man den aufgebahrten Leichnam in die Chorkapelle und schloss ihn in drei SĂ€rge von Eichenholz, Blei und Zypressenholz ein. GemĂ€ĂŸ seinem Testament wurde er in den Vatikanischen Grotten beerdigt. Hier in einem schlichten Sarkophag mit der Aufschrift: + PIVS PAPA X (1. Grab). Bereits im Dezember 1914 wurde er an derselben Stelle in einen Marmorsarkophag umgebettet (2. Grab). Dieser hatte dieselbe Inschrift wie zuvor, allerdings hatte man vor dem Sarkophag eine Steinplatte mit folgender Inschrift in den Boden eingelassen:

PIVS PAPA X

PAVPER ET DIVES

MITIS ET HUMILIS CORDE

REQVE CATHOLICAE VINDEX FORTIS

INSTAVRARE OMNIA IN CHRISTO SATAGENS

PIE OBIIT DIE XX. AVG: A. MCMXIV.

“Papst Pius X - arm und reich - sanft und demĂŒtig von Herzen - des katholischen Glaubens tapferer Streiter - alles in Christus zu erneuern bemĂŒht - starb fromm am 20. August 1914”. Die GlĂ€ubigen strömten sehr zahlreich an seine GrabstĂ€tte und so kam es, dass bald fĂŒr Pius X. ein Selig- und Heiligsprechungsverfahren eingeleitet wurde. Am 19.05.1944 wurde sein Leichnam exhumiert und in die Kapelle des Kruzifix zur kanonischen PrĂŒfung gebracht. Wenig spĂ€ter, am 02. Juli brachte man sie wieder zurĂŒck in die Vatikanischen Grotten. Im folgenden Jahr wurde er erneut in die Petersbasilika gebracht und blieb hier bis zum 29. Mai 1951 in der Kapelle der Darstellung Mariae im Tempel (3. Grab). Hier hatte man ein provisorisches Grabmal fĂŒr ihn errichtet, an dem die Inschriftenplatte aus den Vatikanischen Grotten angebracht war. Am 03. Juni 1951 erfolgte seine Seligsprechung durch Papst Pius XII. (1939-1958). Seit 17.02.1952 ruht Pius X. in einem Glassarkophag unter dem Altar der Kapelle Mariae Darstellung im Tempel (4. Grab). Ebenfalls Pius XII. sprach seinen VorgĂ€nger Papst Pius X. am 29.05.1954 heilig,

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Quellen:

 

1. Borgolte, Michael, Petrusnachfolge und Kaiserimitation, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1989, S. 321.

 

 

 

2. Matt Lonard von - Vian Nello, Pius X., NZN Buchverlag, ZĂŒrich, 1954, S.211-232.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

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