27.08. 07.09. 15.09. 27.09.
1590 1590 1590 1590
         
Konklavedauer:   8 Tage  
        <-- Todestag
Sedisvakanz: 31 Tage (keine
Inthronisation)
   

Konklave vom 07.-15.09.1590 zur Wahl von Papst Urban VII.

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 

 

Sixtus V.

u Sukzession  u

Urban VII.

 

 
 
 
 
 
 
 

 

Felice Peretti (Montalto) O.F.M.Conv.

 

Giovanni Battista Castagna

 

 

Todestag:  27.08.1590

Wahlort: Rom,Vatikan

Erzbischof von Chieti

 

 

Todesort:  Rom

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sedisvakanz und Konklavedauer

Konklaveteilnehmer (54):

Giovanni Battista Castagna

Konsultor der Inquisition

Giovan Antonio Facchinetti

 

Girolamo Bernerio O.P.

Bischof von Ascoli-Piceno

Giovanni Antonio Serbelloni

Bischof von Ostia und  Velletri, Dekan  des Hl. Kollegiums

Alessandro Ottaviano de´Medici

Erzbischof von Florenz

Antonio Maria Gallo

Bischof von Perugia

Alfonso Gesuldo

Bischof Porto und Santa Rufina, Subdekan des Hl. Kollegiums

Giulio Canani

Bischof von Adria

Costanzo Buttafoco da Sarnano O.F.M.Conv.

 

Innico d´Avalos d´Aragona O.S.Iacobis

Bischof von Frascati

Niccoló Sfondrati

Bischof von Cremona

Girolamo Mattei

 

Marco Antonio Colonna (Senior)

Bischof von Palestrina

Anton Maria Salviati

 

Benedetto Giustiniani

 

Tolomeo Galli di Como

Bischof von Sabina

Agostino Valeri (oder Valier)

Bischof von Verona

Ascanio Colonna

 

Gabriele Paleotti

Erzbischof von Albano

Vincenzo Lauro (oder Laureo)

 

William Allen

 

Girolamo Simoncelli (oder Simonelli)

 

Filippo Spinola

 

Scipione Gonzaga

 

Markus Sitticus von Hohenems (oder Altemps)

 

Simeone Tagliavia d´Aragona

 

Antonio Maria Sauli

Erzbischof von Genua

Ludovico Madruzzo (Madrucci) di Trento

 

Scioione Lancelotti

 

Giovanni Evangelista Pallotta

Erzbischof von Cosenza, Kalabrien, Datar

Michele Bonelli O.P.

 

Francesco Sforza di Santa Fiora

 

Juan de Mendoza

 

Antonio Caraffa

 

Alessandro Peretti Montalto Damasceni

 

Federico Borromeo, Senior

 

Giulio Antonio Santorio (oder Santori)

 

Giovanni Battista Castrucci

Erzbischof von Chieti

Giovanni Francesco Morosini

Bischof von Brescia

Girolamo Rusticucci

 

Federico Cornaro

Bischof von Padua

Agostino Cusani

 

Nicolas de Pellevé

Erzbischof von Sens (Frankreich)

Ippolito de Rossi

Bischof von Pavia

Francesco Maria Bourbon del Monte

 

Gian Girolamo Albani

 

Domenico Pinelli

 

Mariano Pierbenedetti

Bischof von Martorano

Petro de Deza

 

Ippolito Aldobrandini

Großpönitentiar

Gregorio Petrochini de Montelparo O.Er.S.A.

 

Giovanni Vincenzo Gonzaga O.Hosp.S.Joh.Hieros

 

Girolamo della Rovere

Erzbischof von Turin

Guido Pepoli

 

 

Das Konklave vom 07.-15.09.1590

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Der Tod Papst Sixtus V.

Papst Sixtus V. ging mit äußerster Strenge gegen das Räuberwesen in der Heilgen Stadt und im Kirchenstaat vor. Laut einigen Berichten jener Zeit, sind im ersten Pontifikatsjahr mehr Köpfe gerollt als Melonen auf dem Markt verkauft wurden. Die Maßnahmen wirkten schnell und schon nach wenigen Monaten herrschte Ruhe und Sicherheit im Kirchenstaat. Sixtus kümmerte sich auch erfolgreich um die Sanierung der päpstlichen Finanzen.

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In diesen Truhen befand sich der Kirchenschatz von Papst Sixtus V. in der Engelsburg - ca. 3 Mill. Scudi in Gold und 1 Mill. Scudi in Silber.

In seiner Regierungszeit konnte er den Kirchenschatz in der Engelsburg auf den enormen Betrag von 4.159.543 Gold- und Silberscudi bringen. Die Missswirtschaft seiner Vorgänger stellte er ab und erreichte die drastischen Einsparungen durch Einschränkungen in der Hofhaltung, der Verminderung der Truppen und zu guter letzt durch seine persönliche Anspruchs- losigkeit. Zeitgenossen nannten ihn auch den “eisernen Papst”. Als negativer Ausfluß seiner Sanierungsaktionen ist zu werten, dass er den Ämterverkauf ausdehnte und die be- stehenden Steuern beträchtlich anhob. Letzteres führte zu einer weiteren Verarmung der Bevölkerung um Kirchenstaat.

Am 22.01.1588 errichtete er mit der Bulle “Immensa aeterni Dei” 15 Kardinalskongregationen mit genau definierten Kompetenzen -  davon waren 6 Kongregationen zuständig für die Verwaltung der Kurie und die restlichen für Angelegenheiten der Gesamtkirche. Diese Kardinalskongregationen waren:

Verwaltungskongregationen:

  • Kongregation zur Aufsicht über die Vollziehung der Trienter Beschlüsse
  • Kongregation vom Heiligen Offizium
  • Kongregation der heiligen Gebräuche
  • Kongregation  für die Gnaden- und Ablaßgesuche
  • Kongregation der Consulta (für alle Konsistorien der Kardinäle stattfindenden Verhandlungen)

2 Kongregationen für Streitigkeiten der Bischöfe und der Ordensgeistlichen

Gesamtkirchenkongregationen:

  • Kongregation  für die Zensur der Bücher und den Index für verbotene Bücher
  • Kongregation für Errichtung von Kirchen und Konsistorialprovisionen

4 Kongregationen für das allgemeine Volkswohl im Kirchenstaat

  • Kongregation des Überflusses
  • Kongregation für Straßen, Brücken und Wasserleitungen
  • Kongregation für die Vatikanische Staatsdruckerei
  • Kongregation für die Flotte.

Sixtus V. hielt wöchentlich Konsistorien ab. Die Kardinäle hatten über die Inhalte zu schweigen oder es drohte ihnen die Exkommunikation. Diese innere Reform der Kurie schwächte das Kardinalskollegium, stärkte aber den Papst selbst in seiner Regierung. Zu den bedeutendsten Maßnahmen seiner Reformen zählt die Bulle “Postquam verus” vom 03.12.1586, in der die Gesamtzahl des Heiligen Kollegiums neu geregelt wurde. Nach dem Vorbild der 70 Ältesten des Moses (Numeri 11,16) setzte er die Zahl der Kardinäle auf 70 fest.

Papst Sixtus V. verschärfte auch die regelmäßigen Visitationsbesuche der Bischöfe in Rom. Was heute als “Adlimina” Besuche bezeichnet wird, regelte der Papst restriktiv. Bischöfe Italiens und der benachbarten Inseln müßten alle 3 Jahre zur Berichterstattung erscheinen. Für die meisten anderen Länder war die Frist 4 Jahre und für entfernte Länder die Frist auf 5 Jahre festgesetzt.

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Titelblatt der Vulgata von 1590. Gedruckt in der 1587 gegründeten Vatikanischen Druckerei.

Eine durch den Papst eingesetzte Kommission zur Revision der Vulgata arbeitete ihm zu langsam, so dass er selbst die Verbesserungen an den Texten vornahm. Entgegen den Einwänden der Eminenzen veröffentlichte er diese Vulgata 1590. Gleich nach seinem Tod ließen die Kardinäle den Verkauf dieser Ausgabe schnellstens wieder unterbinden.

Auf politischen Gebiet ist das Handeln von Papst Sixtus V. nicht durchwegs positiv zu beurteilen. Obgleich er bemüht war, dass Gleichgewicht der katholischen Staaten zu waren, blieb er dem althergebrachten Recht, dem Papst komme weltliche Macht zu, verhaftet. Heinrich von Navarra belegte er mit dem Bann.

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Der spätere Kardinal und Kirchengelehrte Robert Bellarmin.

Der spätere Kardinal Robert Bellarmin (Roberto Bellarmino) sprach ihm nur indirekte Gewalt in weltlichen Dingen zu. Sixtus V. mis- sfiel dies so, dass er den ersten Band “De controveriis” von dem Kirchengelehrten Bellarmin auf den Index setzen ließ.

Papst Sixtus V. war von einer Idee, Rom zur schönsten Stadt der Welt zu machen regelrecht besessen. Die Kuppel von St. Peter ließ er durch Giacomo della Porta vollenden. Durch den Architekten Domenico Fontana ließ er den ägyptischen Obelisken in das Zentrum des Petersplatzes verlegen. Hierzu waren 800 Menschen und 160 Pferde notwendig.

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“Die Aufrichtung des Obelisken” nach einem Stich von Alessandro Specchi (1590).

“Die Errichtung von Domenico Fontanas Obelisk auf dem Petersplatz” nach einem Stich von Giovanni Guerra (1540-1618).

Der Obelisk musste ausgegraben, umgelegt und über 200 Meter transportiert werden.  Die Arbeiten dauerten vom 30. April bis zu seiner Aufstellung am Petersplatz am  10. September 1586. Den Lateranpalast ließ er durch einen Neubau ersetzen. Diese und einige andere Baumaßnahmen schaffte Sixtus V. in relativ kurzen fünf Jahren seines Pontifikats in Rom. Nach einigen Historikern ist Papst Sixtus V. einer der bedeutendsten Päpste in der Kirchengeschichte überhaupt. Nach heutiger Erkenntnis ist Sixtus V. nicht an einem Giftanschlag gestorben sondern an einem Gehirnschlag. Er verschied am 27 .08.1590 in Rom. Sein Grab befindet sich in S. Maria Maggiore.       >zurück

 

2. Struktur des Kardinalskollegiums

Mit dem Todestag von Papst Sixtus V. umfaßte das Heilige Kollegium insgesamt 67 Kardinäle. Am Konklavegeschehen nahmen jedoch nur 54 Eminenzen in Rom teil ( siehe Konklaveteilnehmer oben ). Folgende 13 Kardinäle waren an der Papstwahl nicht beteiligt:

  • Andreas Kardinal von Österreich, Bischof von Brixen, Österreich, Konstanz (Deutschland)
  • Albert Kardinal von Österreich
  • Gaspar Kardinal Quiroga y Vela, Erzbischof von Toledo (Spanien)
  • Rodrigo Kardinal de Castro de Lemos, Erzbischof von Sevillia (Spanien)
  • Francois Kardinal de Joyeuse, Erzbischof von Toulouse (Frankreich)
  • Jerzy Kardinal Radziwill, Bischof von Wilna (Litauen)
  • Charles Kardinal de Bourbon de Vendóme II, Erzbischof von Rouen (Frankreich)
  • András Kardinal Báthory, Bischof von Ermland (Rußland)
  • Enrico Kardinal Caetani, Camerlengo der Heiligen Römischen Kirche
  • Philippe Kardinal de Lenoncourt
  • Pierre Kardinal de Gondi, Bischof von Paris (Frankreich)
  • Hughes Kardinal de Loubens de Verdale O.Hosp.S.Joh.Hiersol. und
  • Charles Kardinal de Larraine, Bischof von Metz (Frankreich).

Die im Konklave anwesenden Kardinäle stammten aus folgenden Pontifikaten:

  • 25 Kardinäle aus dem Pontifikat von Papst Sixtus V.
  • 14 Kardinäle aus dem Pontifikat von Papst Gregor XIII.
  • 6 Kardinäle aus dem Pontifikat von Papst Pius V.
  • 8 Kardinäle aus dem Pontifikat von Papst Pius IV. und
  • 1 Kardinal aus dem Pontifikat von Papst Julius III.

Der erfahrenste Konklaveteilnehmer mit bisher 5 Papstwahlen war Girolamo Kardinal Simoncelli.               >zurück

3. Konklavebestimmungen

Die Dekretalien ”In nomine Domini” vom 13.04.1059 von Papst Nikolaus II. und “Licet de vitanda” aus dem Jahr 1179 von Papst Alexander III. und die Beschlüsse “Compilationes” des 4. Laterankonzils aus dem Jahr 1215. Das Dekret “Quia frequenter” von Papst Innozenz IV. vom 1. Konzil von Lyon am  28.08.1245. Die wohl entscheidendste Dekretalie nach der von Papst Nikolaus III. wurde die beim 2. Konzil von Lyon erlassene Wahlverordnung von Papst Gregor X. am 16.07.1274 “Ubi periculum” (“Wo Gefahr ist”). Viele Details dieser Wahlverordung von Papst Gregor X. findet man noch heute, nach über 720 Jahren in der Apostolischen Konstitution von Papst Johannes Paul II. “Universi Dominici Gregis“ vom 22.02.1996. Die Wahlverordung von Papst Gregor X. fand nur wenig Anklang. Bereits Papst Hadrian V. suspendierte sie mündlich und Papst Johannes XXI. hob sie mit der Konstitution “Licet” am 20.09.1276 auf, ohne  jedoch für eine neue Wahlverordnung gesorgt zu haben. Erst 18 Jahre später, am 28.09.1294 setzt Papst Cölestin V. ( “Engelspapst” ) die gregorianische Wahlverordung “Ubi periculum” wieder in Kraft. Papst Clemens V. verfügte am Konzil von Vienne 1311 -1312 die Bulle “Ne Romani” , welche einige Zusätze zur gregorianischen Wahlverordnung brachte und im siebten Buch  des kirchlichen Rechtsbuches “Clementinen” Aufnahme fand. Papst Clemens VI. milderte durch die Bulle “Licet in constitutione” vom 06.12.1351 die bisherige Konklaveordnung in einigen Punkten ab. Am 19.03.1378 erließ Papst Gregor XI. das Dekret “Periculis et detrimentis” (“In Gefahren und Missständen”). Fast 128 Jahre später, am 14.01.1506 erläßt Papst Julius II. das Dekret “Cum tam divino” . Obwohl selbst der Simonie verfallen, verbietet er jegliche simonistische Papstwahl für die Zukunft und verhängt die schwersten kirchlichen Strafen. Aufgrund massiver Einmischungen durch weltliche Fürsten in die Wahl von Papst Paul IV. erläßt dieser am 16.12.1558 die Bulle “Cum secundum” und stellt Unterverhandlungen vor dem Tod des Papstes unter schwere Kirchenstrafen. Papst Pius IV. erläßt am 09.10.1562 mit der Bulle “In eligendis” neue Richtlinien zum Konklave, welche sich hauptsächlich gegen die Missstände der letzten Zeit richteten. Mit der Bulle “Postquam verus” vom 03.12.1586 änderte Papst Sixtus V. die Zahl des          Kardinalskollegiums. Gemäß dem Vorbild der 70 Ältesten des Moses (Numeri 11,16) setzte er die Zahl der Kardinäle auf 70 fest (6 Kardinalbischöfe, 50 Kardinalpriester und 14 Kardinaldiakone).         >zurück

4. Das  Konklave

Durch den Eintritt der Sedisvakanz befanden sich weitaus mehr Menschen in Rom als sonst üblich, was zu einer Verknappung der Lebensmittel führte. Nach dem Tod von Papst Sixtus V. regten sich zudem die kriminellen Elemente im Kirchenstaat. Schon im ersten Konsistorium der Kardinäle beschloß man 2000 Mann Fußvolk zum Schutz des Konklave anzufordern. Der Kirchenschatz von 4,2 Millionen Scudi, welchen der Papst hinterließ, wurde sogleich angefaßt. 400.000 Scudi wurden der Stadt Rom für den Ankauf von Getreide, 500.000 Scudi dem Kirchenstaat gegeben; 250.000 Scudi sollten für die entstehenden Kosten des Konklave ausgegeben werden. Vor Beginn der Papstwahl tauchte bereits am 05.09.1590 als “Papabili”, also als Papstkandidat der Römer Giovanni Battista Kardinal Castagna auf, gefolgt von den Namen Serbelloni, Sfondrati, Colonna, Valieri, Lauro, Galli, Paleotti, Albani und Montelparo. Mit Konklavebeginn am 07. September 1590 teilte sich das Wahlkollegium bereits in drei Parteien, die Spanische mit 22 Kardinälen, die Gregorianische mit 14 Kardinälen und die Sixtinische mit 25 Kardinälen. In den ersten Tagen bis zum 13. September versuchten die Freunde von Kardinal Colonna seine Erhebung zu erreichen - ohne Erfolg. Bei der morgendlichen Abstimmung am 14. September erreichte Kardinal Castagna 20 Stimmen. Noch am Abend des selben Tages gab es entscheidende Verhandlungen zwischen den Parteien. Schließlich wurde Castagna am nächsten Morgen zum Papst gewählt. Als der Zeremonienmeister Francesco Mucanzio den Gewähl- ten nach seinem Papstnamen fragte, antwortete Castagna: “Da ich einen alten Papstnamen tragen will, nenne ich mich Urban VII.”. Castagna entstammte einer alten genuesischen Adelsfamilie die nach Rom übergesiedelt war. In Perugia und Padua hatte er sich dem Studium der Rechte gewidmet. Den Doktorhut hatte er sich in Bologna erworben und hatte am  12.12.1583 den Purpur durch Papst Gregor XIII. erhalten.  Seine Wahl zum Kirchenoberhaupt sollte leider nur 12 Tage andauern. Da es zu keiner Krönungsfeier (Inthronisation) kam, hat seine Wahl die Sedisvakanz, mit dem Eintritt des Todes seines Vorgängers, streng- genommen nicht beendet.    

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Stand: 21.05.2005  

 

 

 

 

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