Alois
Kardinal Grillmeier S.J.


Deutschland

(Der 135. Kardinal der deutschen Kirchengeschichte)
Persönliche VITA
Geburtsdaten
Aliasname(n):
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Geburtsdatum:
01.01.1910
Alter:
siehe Todesdatum
Geburtsort:
Pechbrunn (Diözese Regensburg)
Herkunftsland:
Deutschland
Sterbedaten
Todesdatum:
13.09.1998 (88 Jahre)
Todesort:
Unterhaching, Bayern.
Grabstätte:
Jesuitenfriedhof des Berchmanskollegs in Pullach, bei München.
Bildung
Ausbildung/Werdegang:
Alois studierte am Lyzeum von Regensburg. 1929 trat er in den Jesuitenorden ein. Später studierte er an der Philosophischen Fakultät Pullach. Hier erhielt er das Lizenziat in Philosophie. Anschließend war er an der Theologischen Fakultät in Valkenburg (Holland) und Frankfurt am Main. Als Jesuit wurde er 1939 ausgewiesen und ging nach Österreich. Hier studierte er in Innsbruck und dann in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Zum Priester wurde er 1937 in München geweiht. Später war er Chefredakteur der Zeitschrift „Scholastik“. 1993 erhielt er den Ehrentitel von der Universität Mainz Innsbruck und Bamberg. Papst Johannes Paul II. erhob ihn 1994 zum Kardinaldiakon von S. Nicola in Carcere. Da er noch keine Bischofsweihe hatte, erhielt er vom Papst Dispens. Er verbrachte seine letzten Monate in einem Heim für alte Jesuiten der Süddeutschen Provinz in München-Unterhaching, wo er schließlich 1998 starb. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Jesuitenfriedhof des Berchmanskollegs in Pullach bei München.


Kirchliche VITA
Ordenszugehörigkeit
Angehöriger des Ordens:
Societas Iesu/Jesu (S.J.) Jesuitenorden.


Presbyteriat
Priesterweihe:
24.06.1934
Ort der Weihe:
München


Episkopat
Bischofsweihe:
Dispens von Papst Johannes Paul II.
Bischofsämter:
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Kardinalat
Kardinalskreierung:
26.11.1994
Kreierender Papst:
Johannes Paul II.
Papstwahl-/Konklaveteilnehmer:
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Titelkirchen in Rom
Suburbikarisches Bistum:
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Titelkirche:
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Diakonie:
S. Nicola in Carcere
Klasse (Ordines):
Kardinaldiakon


Kuriale Tätigkeiten im Vatikan
Kurienkardinal:
nein
Vatikanische Ämter:
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Quellen zur Biografie
1.
2.
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